Es geht wieder von vorne los…

Der Schulalltag hat uns wieder. Auch für die Studierenden sind die Ferien bald vorbei.

Die Schule hat wieder angefangen, die LehrerInnen müssen sich wieder auf einen geregelten Tagesablauf einstellen und die Eltern sind froh, dass ihre Kinder endlich wieder öfter das Haus verlassen. Und was ist mit den Schülern & Schülerinnen selbst? Naja, ich denke die meisten freuen sich nicht auf die Schule. Oder etwa doch?

Zumindest in meiner „Berufssparte“ – Primarstufe – freuen sich die meisten Kids noch auf den Unterricht. Genau das ist auch gut so, denn dieser Umstand erspart uns Lehrpersonen sicherlich einiges an Kummer.

Achja, die Uni geht ja auch bald wieder weiter und ich bin mir sicher, dass mir auch heuer wieder interessante und informative Lehrinhalte, die ich mein ganzes Leben lang brauchen kann, näher gebracht werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich einige Menschen fragen, was man als angehende(r) Primarstufen-LehrerIn in einer pädagogischen Hochschule heutzutage eigentlich zu hören bekommt. Auch weiß ich, dass es Leute gibt, die über uns Lehrpersonen schimpfen. Warum das der Fall ist, weiß ich nicht. Es muss wohl der Neid sein…

Nichtsdestotrotz widme ich Ihnen nun einen Einblick, was wir Studierenden, im Zuge der Ausbildung, zu Ohren bekommen.
Fangen wir mit meinem Lieblingsfach Mathematik an.

 

„Ich liebe Mathematik!“

Wie würden Sie dabei vorgehen, um Kindern die elementare Bedeutung der natürlichen Zahlen beizubringen? Sprich, das Zählen.

Was für uns so einfach erscheint, ist für die Kleinen meist eine schwere Aufgabe:

Das Vermitteln von Mengen
Was bedeutet weniger?
Was ist mehr?

Kluge Lehrpersonen, die sich nicht davor scheuen, mit ausreichend Material zu arbeiten, sind hier sicher im Vorteil. Sollten Sie Ihrem Kind zu Hause selbst etwas „Nachhilfe“ geben, achten Sie darauf, dass das Entwickeln von „Zahlvorstellungen“, durch das Ordnen oder das Veranschaulichen von Zahlen auf einem Zahlenstrahl, dabei eine große Rolle spielt. Ziel soll es sein, dass sich die SchülerInnen in einem bestimmten Zahlenraum ohne Probleme „hin und her“ bewegen können.

Strafen Sie Ihre Kinder nicht, wenn ihnen scheinbar banale Dinge nicht sofort einleuchten. Für uns Erwachsene sind diese Gegebenheiten selbstverständlich. Wir haben diese Abläufe automatisiert und brauchen darüber nicht mehr nachdenken. Anders ist es bei Ihren Kindern. Für sie ist es sehr wohl schwierig, derartige Lerninhalte zu begreifen. Also lassen Sie Nachsicht walten!

Noch ein paar weitere Tipps, die Sie beachten sollten, wenn Sie Ihre Kids bei diesen Mathematischen Basics unterstützen wollen: Lassen Sie sie Nachbarzahlen finden und achten Sie darauf, dass das Auf- und Abbauen von Zahlenreihen geübt wird. Weiter geht’s im nächsten Beitrag.

 

Mehr Wissenswertes über Mathematik & Co lässt nicht lange auf sich warten.
Bleiben Sie dran!

 

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