Grundlagen musikalischen Handelns: Musiktheorie und Gehörbildung

Notenlesen: Violinschlüssel, Bassschlüssel, Rhythmische Übungen (Notenwerte und dazugehörige Pausenwerte), relatives Solmisieren, Erarbeiten von Melodien, einfache Begleitformen. Verschiedene Zugänge zur Liederarbeitung.
Musiktheorie: Notennamen, Notenwerte, Vorzeichen, Tonarten C, G, D, A, E, F, B und parallel Molltonarten – Tonleitern, Dreiklänge in der Grundstellung, Metrum, Takt, Rhythmus.
Musizierpraxis: einstimmige Lieder und Kanons – Koordination von Rhythmus und Bewegung – einfache vorgegebene Begleitungen.
Praktische Übungen für Gehörbildung, Intervalle erkennen und wiedergeben können,Dur-, Molldreiklänge erkennen

Die StudentInnen können ihre Grundlagen in der Praxis umsetzen und erweitern. Sie können einfache Melodien richtig rhythmisiert wiedergeben, und mit Hilfe von einem Harmonieinstrument ein harmonisches Gerüst anbieten.
Kenntnisse über Musiktheorie (Notenwerte, Notennamen, Vorzeichen, Tonarten, Tonleiten, Dreiklänge in der Grundstellung, Metrum, Takt, Rhythmus.
Kenntnisse über ganzheitliche musikalische Aktionsformen – Anwendung von einfachen rhythmischen und harmonischen Begleitschemata in verschiedenen Taktarten unter Verwendung der einfachen Kadenz I – IV – V – I in den für die Musiziergruppe relevanten Tonarten.
Erkennen von Formen, ( Refrain, Strophe, Rondoform)
Grundlagen für Improvisation( Erstellen von Patterns)
Erkennen und Wiedergeben von Intervallen,Dur- und Molldreiklängen

1. Einheit

2. und 3. Einheit

 

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